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8870 Einführung 8870 Quattro

Quattro 8870 – Initial Program Load

Grossrechner Server Verkabelung

Der INITIAL PROGRAM LOAD (IPL)

Die Systeminitialisierung umfasst:

  • Belegung des Hauptspeichers
  • Anlegen von Datenpuffern (Magnetplatte, -band u.a.)
  • Test aller minimal erforderlichen Systemkomponenten
  • Normierung von Speicherzellen und Arbeitsbereichen

Nach erforderlicher Initialisierung erscheint auf dem Bildschirm

«Kennwort bitte:»

Die wichtigsten Initialisierungsphasen:

  • Phase LED Anzeige am Bildschirm
  • Urlader Speichertest F0
  • Speichertest Ende 01 D0 bei 1 MB Speicher
  • BZUP im Speicher 02 26/27 falsches Platzprogramm
  • Systemlader im Speicher 03
  • BSA Diagnosesegment laden 04
  • BSA Diagnosesegm. im Speicher 05
  • Platzprogramm laden 06
  • Betriebssystem laden 07 „INIT CPU x – … „
  • Systeminitialisierng läuft 0E „Please wait … „

Wird die Systeminitialisierung unterbrochen lässt die Statusanzeige Rückschlüsse auf den Fehler zu. Das BZUP enthält u.a. die Platzprogramme für die Ports und der BZUP erkennt wenn der Systemlader defekt ist.

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8870 Einführung 8870 Quattro

Quattro 8870 – Einführung

Grossrechner Server Verkabelung

Themen

  • „Der Basicinterpreter“
  • „Kennworte an der 8870 im Normalfall“
  • „Der Localmode“
  • „Der Systemstart (IPL)“

Der INITIAL PROGRAM LOAD (IPL)

Mit Initial Program Load (IPL) bezeichnet man das Starten eines Betriebssystems über direkt angeschlossene Speichergeräte.

Die Systeminitialisierung umfasst die Belegung des Hauptspeichers sowie das Anlegen von Datenpuffern (Magnetplatte, -band u.a.).

Im nächsten Schritt erfolgt ein Test aller minimal erforderlichen Systemkomponenten und Normierung von Speicherzellen und Arbeitsbereichen. Nach erforderlicher Initialisierung erscheint auf dem Bildschirm «Kennwort bitte:»

Die wichtigsten Initialisierungsphasen:

  • Phase LED Anzeige am Bildschirm
  • Urlader Speichertest F0
  • Speichertest Ende 01 D0 bei 1 MB Speicher
  • BZUP im Speicher 02 26/27 falsches Platzprogramm
  • Systemlader im Speicher 03
  • BSA Diagnosesegment laden 04
  • BSA Diagnosesegm. im Speicher 05
  • Platzprogramm laden 06
  • Betriebssystem laden 07 „INIT CPU x – … „
  • Systeminitialisierng läuft 0E „Please wait … „

Wird die Systeminitialisierung unterbrochen lässt die Statusanzeige Rückschlüsse auf den Fehler zu. Das BZUP enthält u.a. die Platzprogramme für die Ports und der BZUP erkennt wenn der Systemlader defekt ist.

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Quattro 8870 – BASIC Interpreter

Grossrechner Server Verkabelung

Basic Interpreter Befehle und Tastenkombinationen

CTRL + Y ; ESC

Programmabbruch, es wird in die Basicebene verzweigt

CTRL + C

Verlassen des Basic Intepreters

;SPC 8

Anzeige Fehlercode

;SPC 10

Anzeige der Zeilennummer in der der Fehler auftrat

HELP(Zahl)

Entschlüsselung des Basicfehlers

(Zahl) LIST (Zahl)

listet das Basicprogramm zwischen den beiden angegebenen Zeilennummern

;FLN

gibt das zuletzt aufgerufene Programm aus

;

Abkürzung für PRINT

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8870 Grundlagen 8870 Quattro

Quattro 8870 – Die Grundlagen

Grossrechner Server Verkabelung

Im Jahre 1975 brachte Nixdorf das System 8870/Quattro heraus, das als ein System der „mittleren Datentechnik“ mit mehreren Datenterminalarbeitsplätzen verbunden werden konnte. Auf der 8870 lief Business BASIC und das damit programmierte kommerzielle Softwarepaket COMET, die Anwendungssoftware, die Nixdorf bekannt machte. COMET war in den siebziger und achtziger Jahren bei mittelständischen Firmen sehr erfolgreich.

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Quattro 8870 – Standardkennwörter

Systemkennwörter & Standardkennwörter

NIROS 7.0 TEAM

EX 1.0 NOOFFICE

EX 2.0/3.0 TWOZERO

EX 3.3 DOCTOR

Die Kennworte der Anwendungsprogramme (wie FIBU) werden in der Regel bei der Installation angepasst.

Kennwort entschlüsseln

Durch einen gewollten Abbruch des Programms und Sprung in den Basic Editor ist es möglich Kennwörter über das Auslesen von bestimmten Variablen zu ermitteln

Im Programm (SCOPE-Berechtigung muß erteilt sein)

CTRL+Y; ESC eingeben

Unterbrechen des Programms

Basic Einsprung Adresse

z.B. 7790 RUN

;P3$ zeigt Kennwort

stärkeres Kennwort

Lösung: besseres Kennwort vergeben – z.B. Sonderzeichen die entsprechend codiert gezeigt werden

CTRL+L Password CTRL+L

CTRL+L = FF

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Quattro 8870 – Localmode

Localmode

Der Localmode umfasst alle bildschirmspezifischen Einstellungen eines Arbeitsplatzes.

Einstieg: Drücken der LOC – Taste beim hochfahren des Bildschirmes

Laden Platzprogramm lasst sich verändern durch drücken von ESC, dann besteht die Möglichkeit ein bestimmtes Platzprogramm anzugeben.

Kenngrößen:

  • Clockmode intern
  • Parity yes
  • Baudrate 9600 (evtl. auch 19200)

! Remove Window 2: Deaktivieren des zweiten Fensters, wobei die Portnummern nicht verschoben werden.

Logisches Vertauschen von Bildschirmen

PORT CTRL+E X CTRL+E Portnummer SWITCH

  • Umschalten von Bildschirmen, die auf der gleichen CPU liegen,
  • nicht möglich aus dem Window heraus,
  • auch REMOTE – mäßig zulässig,
  • Bildschirm wir ohne Maske getaucht (einmal CR drücken)

Header BLOCK Adresse

HBA´s -> reale Plattenadresse

  • Index 1
  • Accounts 3
  • DMAP 20
  • entspricht HBA´s