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definitiv simple Migration zu WordPress

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FG Joomla to WordPress

Dieses Plugin migriert Abschnitte, Kategorien, Beiträge, Bilder, Medien und Tags von Joomla nach WordPress. Es wurde mit den Joomla-Versionen 1.5 bis 4.0 und WordPress 6.1 auf grossen Datenbanken getestet. Es ist mit Multisite-Installationen kompatibel.

Zu den Hauptmerkmalen gehören:

  • Migriert Joomla-Abschnitte als Kategorien
  • migriert Kategorien als Unterkategorien
  • Kopiert Joomla-Beiträge (veröffentlichte, unveröffentlichte und archivierte)
  • Migriert Joomla-Weblinks lädt alle Beitragsmedien in WP-Upload-Verzeichnisse hoch (optional)
  • lädt externe Medien hoch (optional)
  • ändert den Beitragsinhalt, um die Medienlinks beizubehalten
  • ändert die Größe von Bildern gemäß den in WP definierten Größen
  • definiert das vorgestellte Bild als erstes Beitragsbild
  • behält das alt image-Attribut und behält die Bildunterschrift
  • ändert die internen Links
  • migriert Meta-Keywords als Tags migriert Seitenumbrüche
  • kann Joomla-Artikel als Beiträge oder Seiten importieren

Bei meiner Migration habe ich dieses plugin mehrfach verwendet und es hat jedesmal wie gewünscht funktioniert.

Nachteil: eine Auswahl welche Daten (Beiträge oder Seiten) migriert werden sollen war mir nicht möglich. Hierfür müsste die Migration entweder in ein Testsystemerfolgen und von dort aus in ein Produktivsystem. Alternativ wäre es auch möglich in der Quelle die Beiträge zu archivieren und nur die übrig gebliebenen Beiträge zu migrieren. Folglich muss man mehrere Läufe mit diesem Toll starten. Bei kleineren Seiten geht es mit einem Lauf.

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WordPress Backup erstaunlich einfach

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In meinen bisherigen Joomla Installationen war zumeisst „Akeeba Backup“ im Einsatz.

Das hat ganz gut funktioniert, ein paar Mal musste ich eine Instatnz inklusive Datenbank schon zurücksichern. Nötig hierfür:

  • die gewünschte Backupdatei
  • ein paar Dateien um den Backupprozess zu starten
  • Zugriff auf das Verzeichnis

Unter WordPress habe ich mit UpdraftPlus angesehen. Sehr interessant ist für mich die Aufteilung der Sicherung in verschiedene Themen (Templates, Datenbank, plugins usw.)

Auch die Möglichkeit in der „freien“ Version ein Scheduling oder einen Cloudspeicher zu wählen macht das plugin sehr sinnvoll.

Die kostenlose Version von UpdraftPlus sichert Ihre Website perfekt. Wenn ihr mehr Funktionen und Optionen benötigt, könnt ihr die Pro Version kaufen.

Damit erhaltet ihr:

  • Inkrementelle Backups
  • Einfaches Duplizieren oder Migrieren von Websites (mit Migrator)
  • Multisite-/Multi-Netzwerk-Kompatibilität
  • Backups von Nicht-WP-Dateien und -Datenbanken an mehreren entfernten Zielen
  • Mehr Speicherziele (z. B. OneDrive, BackBlaze, Azure, SFTP) und mehrere Ziele
  • Datenbankverschlüsselung
  • Erweiterte Berichterstattung
  • Unterstützung für WP-CLI (das Kommandozeilen-Werkzeug für WordPress)
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Webentwicklung Wordpress

WordPress CMS – der Anfang

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Für eine tiefere Einarbeitung in ein Thema bevorzugte ich die analoge Version.

Was war mein Ziel?

  1. WordPress umfassend kennenlernen!
  2. Anpassung von Funktionen und Design!
  3. Fundierte Empfehlungen für einen laufenden Betrieb!

Nach etwas suchen bin ich auf ein Buch des Verlages „Rheinwerk“ aufmerksam geworden.

https://www.rheinwerk-verlag.de/einstieg-in-wordpress/

In zwei Wochen habe ich das Buch gelesen und bin immer noch begeistert! Sehr zu Empfehlen.

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WordPress – was Neues ausprobieren

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WordPress habe ich entdeckt da die eigenen Websiten mal wieder aufgefrischt werden sollten.

So begann die Idee eine Webpräsenz mit WordPress planen, immer konkreter zu werden.

Hier meine Erfahrungen mit WordPress von WordPress.org. Es beginnt mit dem Herunterladen, Installieren und der Anpassung auf dem eigenen Webspace.

Bisher nutze ich Joomla in den Versionen 4.x und 3.x (die soll eh überarbeitet werden)

Der Hoster (all-inkl.com) bietet eine Vorinstallation an. Die probiere ich doch einmal aus!

Vorbereitung
– Subdomain erstellt
– Installation gestartet
– Zugangsdaten bekommen
– und erst mal umgeschaut

Für mich etwas Anderes als bisher. Im ersten Schritt machte WordPress für ich einen „leichteren“ Eindruck.

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WordPress mit Plugins erweitern

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Nachdem ich mich auf der WordPress Instanz erst einmal umgesehen hatte erfolgte eine manuelle Installation.

Warum?

Um das System besser zu verstehen hat mich der Setup-Vorgang interessiert und um zu sehen, was tut denn das Setup! Fazit: Nicht viel anders als bei vergleichbaren CMS Systemen.

Für die meine Verwendung habe ich folgende Plugins installiert.

  • Otter Blocks (lite) – Otter Blocks ist überhaupt das tollste was ich im letzten Jahr gesehen habe.
  • Antispam Bee
  • Complianz | GDPR/CCPA Cookie Consent
  • Quick Download Button
  • Simple Lightbox
  • WP-Optimize – Clean, Compress, Cache
  • WP Forms lite
  • WP Mail SMTP

Jetzt kann es endlich losgehen!