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abgerundete Rahmen mit CSS

CSS Programming Image
Abgerundete Ecken

border-radius

Mit border-radius ist es endlich möglich, Elemente valide mit abgerundeten Ecken zu erstellen.

Für Mozilla- und Safari-Browser gibt es bereits die anbieterspezifischen CSS-Eigenschaften -moz-border-radius und -khtml-border-radius um den Effekt zu erzielen.

Um den Radius für bestimmte Ecken zu definieren, können die Suffixe -topleft, -topright, -bottomright und -bottomleft verwendet werden. Bei Safari wird die Angabe der Ecke eingeschoben: -khtml-border-top-left-radius

Rahmen-Bilder

border-image

Die Eigenschaft border-image können für Rahmen Hintergrundbilder festgelegt werden. Die neue Eigenschaft kann die Angabe von bis zu drei URLs aufnehmen, um die Bilder einzubauen.

Außerdem können mit den Eigenschaften border-top-image, border-bottom-image, border-left-image und border-right-image für alle Kanten eigene Grafiken definiert werden. Die Definitionen der CSS-Eigenschaft werden bei einem Einsatz von überschrieben.

border-corner-image

Last but not least wird mit border-corner-image die Zuweisung von Bildern für alle 4 Ecken möglich sein. Wie von anderen border-Eigenschaften bekannt auch einzeln mit border-top-left-image, border-top-right-image, border-bottom-right-image und border-bottom-left-image.

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Ausblick auf CSS 3 – fantastisch!

CSS Programming Image

Die Entwicklung von Cascading Stylesheets (CSS) bleibt nicht stehen und so liegt der Entwurf für CSS 3 bereits seit längerem auf dem Tisch des World Wide Web Consortium (W3C). Diese nächste Generation beinhaltet zahlreiche Verbesserungen, die die Layoutentwicklung entscheidend beeinflussen werden.

Das Box-Modell und seine Grenzen

Bei dem bestehenden, mit CSS1 eingeführten Box-Modell ergibt sich die Gesamtbreite einer Box aus der Addition des Inhaltsbereiches (width), der Innenabstände (padding) und der Rahmen (border). Aus dieser Regelung ergeben sich für die moderne Layoutgestaltung jedoch einige Nachteile.

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Schattenverläufe für Text-Elemente

CSS Programming Image
box-shadowtext-shadow

Mit box-shadow kann einem Kasten ein Schatten einfach und ohne Bilder gegeben werden.

Dagegen bietet text-shadow die Möglichkeit Text mit sogar mehreren Schatten (im Opera) zu versehen. Damit können schöne Effekte wie Leuchten usw. erzielt werden.

h1 { text-shadow: .2em .2em #ccc; }
  • stellt für Überschriften (H1) einen hellgrauen Schatten ein.
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CSS Eigenschaften opacity

CSS Programming Image

Mit der opacity Eigenschaft kann die Deckkraft/Transparenz von Elementen gesteuert werden. Diese Eigenschaft wird zwar so nicht im Internet Explorer unterstützt, es gibt aber eine ebenbürtige Eigenschaft, wodurch in allen Browsern Transparenz genutzt werden kann.

Beachten Sie: Obwohl der Wert für opacity eine prozentuale Angabe ist, sind Prozentwerte nicht erlaubt.

Empfehlung: Wenn Sie nur den Hintergrund und nicht den Textinhalt durchscheinend darstellen wollen, verwenden Sie rgba-Farbangaben bei der Hintergrundfarbe.

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ultimative Farbangaben in CSS

CSS Programming Image

hsl()

Neben RGB ist es in CSS3 auch möglich seine Farbangaben in HSL anzugeben. Das heißt, dass die Werte nicht in additiver Farbmischung sondern in Farbton durch Grad und Sättigung und relative Helligkeit in Prozent angegeben werden. HSL im Einsatz

background-color: hsl(0,100%,50%); 

Transparenz

rgba(), hsla()

Daneben ist es auch möglich RGB und HSL mit Transparenz-Angaben zu versehen: Die beiden Farbsysteme nehmen hierbei die Form RGBA und HSLA ein. „A“ steht für den Alpha-Kanal. Die Werte liegen zwischen 0 und 1, wobei 0 0% Transparenz und 1 100% Transparenz hat. RGBA verhält sich hierbei genauso wie HSLA. RGBA im Einsatz

background: rgba(255, 0, 0, 0.2);
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Schrift und Satz – der Textfluss

Prozess Pyramide
text-wrap

Bessere Steuerung von Zeilenumbrüchen: Mit text-wrap können Zeilen an Interpunktionszeichen umgebrochen werden.

word-wrap

Mit word-wrap legt man fest wie Wörder umgebrochen werden dürfen. hyphenate bricht Wörter um, indem an die vorangehende Silbe ein „-“ angehängt wird.

word-break

Die word-break-Eigenschaft legt fest, welche Zeilenumbruch-Beschränkungen für ein Element gelten. Diese Eigenschaft ist nur für asiatische Schriftarten interessant.

Textfluss

text-overflow

Was mit überfließendem Text geschehen soll, kann mit text-overflow gesteuert werden. Hier kann man z.B. automatisch bei zu langem Text Pünktchen „…“ anhängen lassen. (Opera:-o-text-overflow )

Blöcke

text-align-last

Die Eigenschaft text-align-last gibt (falls text-align:justify; gesetzt ist) an, wie die letzte Zeile des Blocksatzes gehandhabt werden soll.

text-justify

Genauso verhält sich auch text-justify zu text-align. Diese Eigenschaft gibt an wie stark der Blocksatz erzeugt werden soll. Zum Beispiel nur durch die Zwischenräume der Wörter oder auch durch die Zwischenräume der Buchstaben.

Sonstige

Mit white-space-collapse kann, wie der Name schon sagt, die Handhabung von Leerzeichen gesteuert werden.

Die Eingeschaften text-align, letter-spacing und word-spacing erhalten weitere Werte.

text-kashida-space ist eine Eigenschaft die noch undefiniert ist. Unter Umständen kommt diese auch gar nicht im CSS3 zum Einsatz.

WebFonts

@font-face

Mit @font-face kann eine beliebige Schriftdatei auf einem Server angegeben werden, die dann heruntergeladen und vom Browser verwendet wird. Zu beachten ist hierfür aber besonders die Lizenzart der Font.

Dies war eigentlich schon seit sehr langer Zeit in der CSS2 Spezifikation, wurde aber mangels Browserunterstützung in CSS 2.1 wieder entfernt.

@font-face {
      font-family: "Fertigo";
      src: url(http://www.taptaptap.com/Fertigo.otf)
          format("opentype");

Neuste WebKit-Versionen (Safari 3) enthalten diese Funktion, Schriften dynamisch nachzuladen. Der Internet Explorer unterstützt seit Version 4 das nachladen von Schriftarten im eigenen .eot-Format.

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CSS Eigenschaften resize

Prozess Pyramide

resizeoutline

Die Eigenschaft resize bestimmt, ob ein Element durch die Maus vergrößert, bzw. verkleinert werden kann.

Mit outline kann ein Rahmen zum Hervorheben um Elemente herumgelegt werden, der aber nicht die Box breiter macht.

Eine Veränderung der Größe ist nur möglich und sinnvoll, wenn die overflow-Eigenschaft des Elements einen Wert hat, der verschieden von visible ist.
Chrome und Safari lassen keine Verkleinerung des Elementes zu.

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Formateigenschaften durch Selektoren

Prozess Pyramide

CSS 3 Selektoren

Damit Formateigenschaften auf ein Element angewendet werden können, muss definiert werden, welche Elemente angesprochen werden. Dies geschieht über Selektoren.

Ein CSS-Selektor nennt die Bedingungen, die auf ein Element zutreffen müssen, damit der nachfolgende Regelsatz an CSS-Deklarationen auf das Element angewendet wird. Der Selektor ist somit der Teil vor den geschweiften Klammern.

Mit neuen Selektoren kann man Elemente noch genauer auswählen.

Beispiele:

first-of-type
first-letter
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Das klassische Boxmodell

Prozess Pyramide

Mit CSS können Sie Elementen (feste) Breiten, Höhen und Abstände geben und diese nebeneinander positionieren.

Die rechteckigen Blöcke, die im Elementbaum erzeugt und auf dem Bildschirm dargestellt werden, folgen einem Schema, dem „Box-Modell“. Es ist somit Grundlage jeden Layouts.

Jedes Block-Element wie Textabsätze (p), -Abschnitte (div, article, main, aside, …) und Überschriften (h1, h2, …) bildet eine rechteckige Box, die Sie frei formatieren können.

Beispiel:

overflow-x, overflow-y

Mit overflow-x und overflow-y kann der „Überlauf“ eines Elementes(overflow) für jede Richtung einzeln eingestellt werden (also ob z.B. ein Scrollbalken angezeigt werden soll).

box-sizing

Mittels box-sizing kann eingestellt werden ob sich die Breite eines Elementes auf deren Inhalt oder auf Inhalt+Rahmen+padding bezieht. (Webkit: -webkit-box-sizing)

calc()

Die Eigenschaft calc(), die z.B. innerhalb einer CSS-Eingeschaft wie width oder height stehen kann, ist es möglich Breiten- und Längenangaben direkt auszurechnen.

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CSS Selektoren target

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target

Die Eigenschaft target ersetzt das nicht mehr valide HTML-Attribut target="".

Mit den Werten none, window und tab kann festgelegt werden, ob der Browser einen Link im gleichen Fenster, in einem neuen Fenster oder als neuen Tab öffnen soll.

Der :target-Selektor ist eine dynamische Pseudoklasse und selektiert Elemente, die Ziel eines Verweises sind.

Beispiel:

a:target { 
  color: red; 
}

In diesem Beispiel wird jeweils das aktuell angesprungene Verweisziel in roter Schrift dargestellt.